Gegründet

2009

SWH Städtische Wirtschaftsbetriebe
Hoyerswerda GmbH
Branche: Kommunaler Unternehmensverbund
Mitarbeiter: 240
Hoyerswerda, Deutschland
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Vollumfängliche Dokumentation des IT-Netz –
vom Standort bis zum VLAN-Port
Mehr Detailinformationen, Listen, Berichte und optimierte Visualisierung des Netzwerkdiagramms

Produkte:

Ziele

Dokumentation des IT-Netz vom Standort bis zum VLAN-Port

Transparenz schaffen und kritisches Netzwerkwissen zentral bündeln

Leistungsprobleme schnell erkennen und zukünftig effizienter beheben

Potenzielle Sicherheitsprobleme schneller isolieren, doppelte Arbeit vermeiden

Ergebnisse

Verringerte Netzwerkausfälle durch vollständige Dokumentation

Durch die Berichte ist sofort erkennbar, welches Gerät, hängt an welchem Switch in welchem VLAN

Durch den Netzwerkplan ist sofort ersichtlich, wie die Geräte untereinander verbunden sind

Einfache Konfiguration der VLANs über IP-Adressen (IP-Bereiche werden zu Drucker, Switche oder Clients)

Umsetzung des Anforderungskatalogs inkl. ergänzenden Features

Ziele

Einführung einer Inventarisierungslösung für IT-Assets

Nachverfolgung von Assets (Übergaben / Rückgaben)

Vereinfachung des Beschaffungs- und Auslieferungsprozesses

Einführung eines Softwarelizenzmanagements

Ergebnisse

Einführung des Livesystems mit nur drei Tagen Consultingaufwand

Einführung Inventarnummernkreise und Etikettendruck zur Identifizierung der Assets

Einführung mobiler Prozesse für den Asset Lifecycle

Aufbau einer Lizenzmanagementbasis

Begleitete Teststellung

Sofortiger Return on Investment (ROI) innerhalb des Einführungsjahrs

„Ein stabiles und sicher funktionierendes Netzwerk ist für uns als VBH Versorgungsbetriebe Hoyerswerda GmbH eine wichtige, grundlegende Anforderung. Mit VLANs konnten wir unsere Sicherheit und unsere Leistung erhöhen, zudem konnten wir die Anzahl nicht verwendeter Ports reduzieren, damit mehr aus der Hardware herausgeholt werden kann. Natürlich müssen wir aber auch alles weiterhin im Überblick haben, gibt es z.B. noch freie Ports, wo ist was usw. Hierbei hilft uns Asset.Desk mit der Dokumentation und den Topologieplänen.“

Christoph Gawel
Prokurist und Technischer Leiter der Lebenshilfe Heilpädagogische Sozialdienste gGmbH

„Gerade in den letzten Jahren steigen die Werte an unseren Arbeitsplätzen zunehmend an und konnten der ausufernden Inventardokumentation ohne Toolunterstützung kaum mehr Herr werden. Immer mehr Rechner, Notebooks, Mobiles gab es bei uns zu verwalten, Seit der Einführung von Asset.Desk haben wir eine leistungsfähige Inventarisierungssoftware, die es uns stets ermöglicht den vollständigen Überblick über unsere Assets zu erhalten. Dabei konnten wir mit Asset.Desk unseren Inventariserungs- und Verwaltungsaufwand deutlich reduzieren.“

Christoph Gawel
Prokurist und Technischer Leiter der Lebenshilfe Heilpädagogische Sozialdienste gGmbH

Herausforderung

Bereits seit einigen Jahren ist bei den VBH Versorgungsbetriebe Hoyerswerda GmbH Asset.Desk erfolgreich in Betrieb.

„Asset.Desk setzen wir bereits seit … erfolgreich für unser IT-Asset Management ein und machen seitdem unsere IT-Assets „sichtbar“. Klar, dass wir auch bei der Umstellung auf VLANs die Lösung in unserem Betrieb weiter nutzen möchten“, so Schön.

Ein stabiles und sicher funktionierendes Netzwerk ist VBH Versorgungsbetriebe Hoyerswerda GmbH eine wichtige und grundlegende Anforderung. Da bei einem Ausfall oder einer Einschränkung der Netzwerkkommunikation, z. B. durch Überlast oder Netzwerkfehler hohe Kosten entstehen können, haben sich die Versorgungsbetriebe Hoyerswerda für die virtuelle Segmentierung als Lösungsansatz entschieden.

Um die Stabilität des Netzwerks zu erhöhen, wurden größere Kommunikationsnetzwerke in mehrere kleinere Netzwerksegmente mit jeweils eigenen Broadcast-Domänen unterteilt. Um dabei Hardware-Kosten durch zusätzliche Switches zu sparen, wurden die Netzwerke nicht physikalisch getrennt, sondern virtuell.

Herausforderungen

„Eine Unterteilung des lokalen Netzwerks in VLANs hat sich bei uns angeboten, da wir verschiedene Maßnahmen umsetzen wollten. Da bei uns u.a. alle Hosts auf einem Stockwerk eines Gebäudes mit einem Switch-basierten lokalen Netzwerk verbunden sind, wollten wir logische Arbeitsgruppen erstellen und separate VLANs für jede Arbeitsgruppe auf diesem Stockwerk erzeugen. Zudem wollten wir jetzt unterschiedliche Sicherheitsrichtlinien für Arbeitsgruppen erzwingen, oder Arbeitsgruppen in überschaubare Broadcast-Domänen aufteilen“ so Schön.

Durch die Einführung von VLANs kamen allerdings neue Herausforderung hinzu. VLAN bieten zwar in der Praxis enorme Vorteile, allerdings kann die Einrichtung eines VLANs kompliziert und zeitaufwendig sein und die Konfiguration von VLANs ist auch nicht ganz ohne.

Alle Switches, die das VLAN tragen, müssen für dieses VLAN konfiguriert werden. Wenn IT-Teams Änderungen an der Netzwerkkonfiguration vornehmen, müssen sie darauf achten, dass sie die Switch-Konfigurationen aktualisieren, einen Switch austauschen oder ein zusätzliches VLAN hinzufügen. Lokale VLAN-Geräte können z. B. nicht mit Remote -Geräten im VLAN kommunizieren, die sich jenseits des Routers befinden. Das bedeutet, dass das Default-Gateway nicht oder falsch angegeben ist. Hierfür müssen Router, Switch, Server und Clients überprüft werden. Sollte das VLAN fehlerhaft konfiguriert sein, müssen die Portzuweisungen konfiguriert werden.

Welches Objekt hängt an welchem Switch in welchem VLAN, wo steht das?

Um hierfür schnellstmöglich auf Fehlersuche zu gehen, ist es notwendig, einen Überblick mit einer vollständigen Netzwerkdokumentation und lückenlosen IT-Dokumentation zu haben. Hier kommt Asset.Desk ins Spiel! Die IT-Asset-Management-Lösung ist modular aufgebaut und bietet unterschiedliche Funktionen – je nach Bedarf.

U.a. können mit der Dokumentationsfunktion von Asset.Desk Diagramme für Netzwerkstrukturen kreiert werden. Diese ermöglichen es, die Verbindungen zwischen Assets und Netzwerk-Strukturen schnellstmöglich zu erkennen. So kann zum Beispiel in einem Topologie-Plan dokumentiert werden, mit welchen Netzwerkkomponenten (z.B. Switches) Server, Computer, Netzwerkdrucker oder andere Netzwerkelemente verbunden sind und wie Netzwerkknoten miteinander in Beziehung stehen. Diese Funktionen sollten für die neue VLAN-Verwaltung erweitert werden.

Anfordungskatalog

Zusammen mit der FCS Entwicklung wurde gemeinsam mit Herrn Schön ein Anforderungskatalog erarbeitet. Im Fokus: Mehr Detailinformationen, Listen, Berichte und Visualisierung des Netzwerkdiagramms. Unter anderem sollte/n:

  • Am Gerät die Anzahl der Netzwerkschnittstellen angegeben werden können.
  • Eine Möglichkeit bestehen eine Liste zu pflegen, die anzeigt welche Ports verfügbar sind.
  • Die Dosennummer angezeigt werden können, die ich noch nicht verwendet wurden, und zwar abhängig vom Raum des Gerätes / Standort (alle Räume)
  • bei einem Geräteumzug eine Information erscheinen, dass die Netzwerkverbindung angepasst werden muss.
  • Eine Stammdatenliste für VLAN und Zuordnungsmöglichkeit von Geräteports zu VLAN (eingetragene Ports vom Gerät, Gerätename) sollte zur Verfügung stehen
  • Eine Logik bezüglich tagged und untagged Verbindungen auf Grundlage von Checkboxes erstellt werden
  • Eine Verbindungsübersicht der VLANs hinter den Ports als Liste hinterlegbar gemacht werden
  • Und im Bereich der TopologieView die Netzwerkverbindungen grafisch angepasst werden können, damit die VLANs mit als Tooltip angezeigt werden können

Im Anschluss wurden zwei weitere Feature-Wünsche umgesetzt, eine im Bereich der Verwaltung von VLANs und eine bei der Datenpflegemöglichkeit

FCS als verlässlicher Partner

Aktuell zieht der IT-Verantwortliche Christian Schön folgendes Fazit: „Durch die Umstellung auf VLANs sind Featurewünsche an Asset.Desk entstanden. Mit dem FCS-Team wurden unsere Anforderungen zu Projektbeginn ausführlich besprochen und schnell umgesetzt. Die neuen Features bieten den Funktionsumfang, den wir für die Verwaltung von VLANs benötigen. Auf Seiten der Software hat die Umstellung unsere Sicherheits- und Leistungsoutput im Netzwerk erhöht.

Mit Asset.Desk Dokumentation kreieren Sie Diagramme für Ihre Netzwerkstrukturen. Sie sehen mit einem Blick die Verbindungen zwischen Ihren Assets und wie Ihr Netzwerk strukturiert ist. Sie dokumentieren zum Beispiel in einem Topologie Plan, mit welchen Netzwerkkomponenten (z.B. Switches) Ihre Server, Computer, Netzwerkdrucker oder andere Netzwerkelemente verbunden sind und wie Netzwerkknoten miteinander in Beziehung stehen.


Haben Sie Fragen? Möchten Sie die FCS-Produkte kostenlos und unverbindlich testen? Oder möchten Sie eine persönliche Online-Demonstration? Alles kein Problem! Einfach unten klicken:

Wir sind gerne für Sie da!

Allgemein wird unter VLAN (virtuelles lokales Netzwerk) eine Unterteilung eines lokalen Netzwerks auf der Sicherungsschicht des TCP/IP-Protokollstapels verstanden. VLANs können für lokale Netzwerke erstellt werden, in denen die Switch-Technologie verwendet wird. Durch Zuweisen von Benutzergruppen zu VLANs kann die Netzwerkverwaltung verbessert und die Sicherheit für das gesamte lokale Netzwerk erhöht werden. Außerdem können Schnittstellen auf dem gleichen System verschiedenen VLANs zugeordnet werden.

Es existieren verschiedene Realisierungsmöglichkeiten für Virtual Local Area Networks. Grundsätzlich lassen sich VLANs portbasiert oder mithilfe von Tagging implementieren.

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