Jede IT-Abteilung stellt den Business-Units Ihres Unternehmens Dienste und Dienstleistungen (Services) zur Verfügung. Mit dem Zusatzmodul „Leistungsverrechnung“ können Sie diese Services in einem Servicekatalog zusammenfassen, bepreisen und bei Bedarf innerhalb von Kostenstellen oder Ihrer Unternehmensstruktur verrechnen. Durch die Belastung der Kostenstellen der Anwender und die Entlastung der Sammelkostenstellen (doppelte Buchung) lässt sich die dienstleistende IT-Abteilung unkompliziert als Profit-Center ausweisen.
Mögliche Servicepreisverrechnung zwischen Kostenstellen
Welche Kosten können verrechnet werden?
- Anschaffungskosten für IT-Ressourcen
- Lizenzkosten für verwaltete Software
- Wartungskosten für Hardware
- Regelmäßig anfallende Leasingraten
- Kosten für Verbrauchsmaterialien
- Services für Infrastruktur & Helpdesk
- Kalkulatorische Abschreibungskosten
ITIL-konforme mehrstufige Verrechnung
ITIL-konforme mehrstufige Verrechnung
Im ersten Schritt werden die Kosten der verursachenden IT-Ressourcen (z.B. Mail-Server und Switch) vollständig oder anteilig auf die Kostenstelle des Service (E-Mail-Service) gebracht. Dieser Service wird dann im zweiten Schritt den Anwendern zu einem Festpreis verkauft. Die Salden der IT-Kostenstellen sind immer transparent ausgewiesen, um zu prüfen, wie wirtschaftlich die Kostenstellen arbeiten.
Interne Verrechnungen lassen sich in Asset.Desk vollständig automatisieren, sodass Sie die Einstellungen für Preise und Verrechnungszyklus nur einmal treffen müssen. Selbstverständlich sind aber auch jederzeit manuelle Einzelbuchungen möglich.
Flexible Verrechnungsarten nach Ihrem Bedarf
Über frei definierbare Preislisten lassen sich Kosten von einer Quell-Kostenstelle auf eine oder mehrere Ziel-Kostenstellen verrechnen. Jeder IT-Ressource (Gerät oder Service) wird eine Preisliste zugeordnet. Die Verrechnung kann zu beliebigen Zeitpunkten erfolgen – auch eine rückwirkende Verrechnung ist problemlos möglich.
Bei der zweiten Variante werden der Ziel-Kostenstelle pro Serviceart direkt wiederkehrende Kosten mit einer Abrechnungsperiode (Monat, Quartal, Halbjahr oder Jahr) zugeordnet. Hier erfolgt die Kosten-Zuordnung direkt, wodurch sich die Belastung der Ziel-Kostenstelle unmittelbar aus den hinterlegten Werten ergibt.
Internes Reporting bis auf Anwenderebene
