ITSM- und ITAM-Software ohne Abo-Fallen: Faire Lizenzmodelle statt Vendor Lock-in
Wie Unternehmen Asset Management, Service Desk und Enterprise Service Management transparent, flexibel und ohne versteckte Kosten betreiben können.
FCS Fair Computer Systems GmbH | Bereitstellungsmodelle: SaaS · On-Premise · IaaS | Produkte: Asset.Desk · HEINZELMANN Service.Desk · Install.Desk · Security.Desk
1. Was im Softwaremarkt schiefläuft
Wer heute Enterprise-Software kauft, kauft selten nur Software. Er kauft sich häufig in ein System ein – aus Abhängigkeiten, Folgekosten und Beratungsleistungen, die sich verselbstständigen. Die Mechanismen dahinter sind bekannt, werden aber selten offen benannt.
Gerade bei ITSM-Software und Service-Desk-Lösungen, ITAM-Software und IT-Asset-Management-Systemen sowie Enterprise-Service-Management-Plattformen entstehen Kosten oft nicht nur durch die Lizenz selbst. Hinzu kommen verpflichtende Abonnements, zusätzliche Module, Beratungsprojekte, Integrationsaufwände, Schulungen, Datenmigrationen oder spätere Upgrade-Projekte.
Dieses Dokument benennt diese Fallen klar – und zeigt, wie FCS es anders macht: mit transparenten Lizenzmodellen, flexiblen Betriebsoptionen und Software, die Kunden selbst beherrschen können.
Die FCS-Lösungen Asset.Desk und HEINZELMANN Service.Desk richten sich an Organisationen jeder Größe und Branche: von der öffentlichen Verwaltung und Kommunen über den Mittelstand bis hin zu Großkonzernen. Gemeinsam ist allen Zielgruppen der Bedarf nach nachvollziehbaren Kosten, stabilen Prozessen und Software, die ohne dauerhafte externe Abhängigkeit betrieben werden kann.
| Typische Falle | Was dahintersteckt | FCS-Gegenentwurf |
|---|---|---|
| Abo-Falle | Dauerhafte Mietmodelle statt echter Software-Nutzung | Kauflizenzen für On-Premise und IaaS möglich |
| Beratungsfalle | Einführungsprojekte, Customizing und Zertifizierungszwang | Do-it-Yourself-Konfiguration und optionale Beratung |
| Cloud-Zwang | Lokale Installationen werden verdrängt | Freie Wahl zwischen SaaS, On-Premise und IaaS |
| Vendor Lock-in | Daten, Prozesse und Kosten binden Kunden dauerhaft | Unbefristetes Nutzungsrecht und Datenexport-Unterstützung |
| Skalierungsfalle | Kosten steigen sprunghaft mit Nutzern, Modulen oder API-Zugriffen | Faire Metriken: Assets bei Asset.Desk, Supporter beim HEINZELMANN |
| Compliance-Falle | Unklare Datenhaltung und fehlende Auditierbarkeit | DSGVO-konforme Betriebsmodelle und revisionssichere Prozesse |
2. Die Abo-Falle: Wie Hersteller Kunden dauerhaft zahlen lassen
Vom Einmalkauf zum ewigen Abo
Vor einigen Jahren war es normal, Software einmalig zu kaufen und dauerhaft zu nutzen. Heute ist das in vielen Bereichen die Ausnahme. Zahlreiche Softwarehersteller haben ihre Lizenzmodelle auf Abonnements umgestellt – offiziell, um Kunden immer die neueste Version zu bieten. Der eigentliche Effekt: Wiederkehrende Umsätze werden planbar, und die Abhängigkeit des Kunden wird strukturell verankert.
Was als Komfortversprechen vermarktet wird, ist in der Praxis oft ein Geschäftsmodellwechsel zugunsten des Herstellers. Wer nicht weiterzahlt, kann die Software nicht mehr nutzen. Besonders kritisch wird das bei zentralen Systemen wie ITSM, ITAM, Helpdesk, Service Desk oder Software Asset Management.
Typische Abo-Mechanismen
- Wachsende Metriken: Was mit „pro Nutzer" beginnt, wird später um Module, API-Zugriffe, Speicherplatz oder bestimmte Nutzertypen erweitert.
- Erzwungene Bundles: Kunden benötigen Funktion A, müssen aber Paket B kaufen, weil die gewünschte Funktion nur dort enthalten ist.
- Stufenpreise mit Fallstricken: Kleine Wachstumsschritte führen zu überproportionalen Kostensprüngen.
- Automatische Verlängerungen: Jahresabonnements verlängern sich automatisch, wenn Kündigungsfristen übersehen werden.
- Rabattaktionen als Einstiegsfalle: Das erste Jahr wirkt günstig, danach steigt der Preis auf das eigentliche Niveau.
- Datenabhängigkeit als Lock-in: Proprietäre Datenformate und aufwendige Migrationen erschweren den Wechsel.
Was das für Unternehmen bedeutet
Die Total Cost of Ownership von Abo-Software wird häufig unterschätzt. Eine Lösung, die im ersten Jahr kalkulierbar erscheint, kann durch Preiserhöhungen, neue Pflichtmodule, Nutzerwachstum und zusätzliche Services nach wenigen Jahren ein Vielfaches kosten. Budgetplanung wird schwieriger, während die Verhandlungsmacht mit jedem Jahr der Abhängigkeit sinkt.
3. Die Beratungsfalle: Wenn Consulting zum Selbstzweck wird
Viele Softwareanbieter – insbesondere im Enterprise-Bereich – verdienen nicht primär an der Software selbst, sondern an den Dienstleistungen rundherum. Implementierungsprojekte, Anpassungsprogrammierungen, Schulungen, Change-Management-Workshops, jährliche Health Checks und strategische Begleitverträge machen häufig ein Vielfaches des Lizenzpreises aus.
Das ist kein Zufall. Es ist Geschäftsmodell.
Wie die Beratungsfalle funktioniert
- Überkomplexe Einführungsprojekte: Ein ITSM-Tool, das schnell produktiv sein könnte, wird mit monatelangen Projektphasen begleitet.
- Proprietäre Konfigurationen: Systeme werden so eingerichtet, dass nur externe Berater oder zertifizierte Partner Anpassungen vornehmen können.
- Zertifizierungspflicht: Administrations- oder Konfigurationsaufgaben erfordern kostenpflichtige Schulungen und Herstellerzertifikate.
- Strategische Begleitverträge: Unter Begriffen wie Customer Success oder Managed Service entstehen laufende Kosten ohne klar messbaren operativen Mehrwert.
- Versionswechsel als Beratungsanlass: Jedes Major-Release wird zur Migrationsgelegenheit erklärt.
- Künstlich erzeugte Dringlichkeit: End-of-Life-Ankündigungen erzeugen Handlungsdruck, obwohl bestehende Systeme stabil laufen.
Die versteckte Rechnung
Ein Unternehmen, das ein ITSM-Tool mit überschaubaren Lizenzkosten einführt, zahlt in der Praxis oft deutlich mehr, sobald Einführungsberatung, Anpassungen, Schulungen und Integrationen hinzukommen. In den Folgejahren entstehen weitere Kosten durch Update-Migrationen, Erweiterungsprojekte und wiederkehrende Beratungsleistungen. Die Lizenz ist dann nicht selten der günstigste Teil des Gesamtpakets.
4. Der FCS-Ansatz: Befähigung statt Consulting-Falle
FCS versteht sich als reiner Softwarehersteller und nicht als Beratungsunternehmen, das Softwarelizenzen lediglich als Türöffner für ein dauerhaftes Projektgeschäft nutzt. Es gibt keine künstlich aufgeblasenen Einführungsprojekte, keine proprietären Konfigurationen, die Folgeabhängigkeiten erzeugen, und keine strategischen Begleitverträge als Pflichtmodell.
Der klare Fokus liegt darauf, dass Kunden die Software selbst beherrschen, intern betreiben und flexibel anpassen können. Wissen bleibt beim Kunden – nicht beim Berater.
Konkret wird dieser Ansatz durch folgende Prinzipien in der Software und den Services verankert:
- Do-it-yourself statt Entwickler-Abhängigkeit: Die FCS-Lösungen sind bewusst so benutzerfreundlich und flexibel gestaltet, dass Anwender das System selbst administrieren können. Beim HEINZELMANN Service.Desk lassen sich beispielsweise Standard-Anpassungen wie eigene Kategorien, Mailtexte, Layouts, Dashboards oder individuelle Workflows problemlos selbst vornehmen. Dafür wird kein externes Entwickler- oder Beraterteam benötigt.
- Beratung ist ein Angebot, keine Pflicht: Dienstleistungen wie Schulungen, Prozessberatung oder Hilfe bei der Datenübernahme bietet FCS selbstverständlich an – dies geschieht jedoch immer rein optional und exakt auf die individuellen Anforderungen abgestimmt. Es gibt keinen Zwang zu Support- oder Serviceverträgen; auch diese bleiben freiwillig.
- Transparente und faire Customizing-Kosten: Sollten Prozesse tatsächlich einmal hochspezifische Funktionen erfordern, die über den Standard hinausgehen, setzt das hauseigene Entwicklerteam diese gerne um. Im Gegensatz zu den oft exorbitanten Customizing-Gebühren anderer Anbieter erfolgt dies bei FCS effizient, transparent und zu nachvollziehbaren Konditionen.
- Wissenstransfer von Tag eins an: Anstatt langwierige und teure Implementierungsprojekte zu verkaufen, setzt FCS auf praxisnahe Testphasen. Kunden können die Systeme vorab kostenlos testen und auf Wunsch eigene Testumgebungen mit Echtdaten aufbauen, begleitet von FCS-Experten. Entscheidet sich ein Unternehmen anschließend für die Software, können Konfigurationen und Daten nahtlos in den Echtbetrieb übernommen werden.
- Wissensaufbau im eigenen Haus: Durch den direkten Kontakt zu persönlichen Ansprechpartnern im Support – statt anonymen Callcentern oder KI-Chatbots – sowie den Zugriff auf eine umfassende Knowledge Base wird sichergestellt, dass das Know-how für Betrieb und Administration im eigenen Unternehmen aufgebaut wird.
- Modularer Einstieg statt monolithischer Projekte: Um künstlich aufgeblähte Einführungsprojekte zu vermeiden, wachsen die Systeme flexibel mit den Anforderungen. Unternehmen starten mit einer sofort einsatzbereiten Basisversion und ergänzen erst dann spezifische Module wie E-Mail-Automatisierung, LDAP-Anbindung oder Workflow-Management, wenn diese tatsächlich benötigt werden.
Damit zeigt sich der Unterschied zu klassischen Enterprise-Modellen deutlich: FCS verkauft keine künstliche Beratungsabhängigkeit, sondern Software, die IT-Abteilungen langfristig eigenständig betreiben und weiterentwickeln können.
Transparente Testphasen statt Verkaufsdruck
Bevor ein Kunde kauft, kann er testen. Testversionen und Demo-Lizenzen für die Produkte und Module sind kostenlos verfügbar. Der FCS-Support unterstützt auf Wunsch unverbindlich bei der Einrichtung – ohne Folgeverpflichtung. Nach dem Test entscheidet der Kunde selbst, ob eine Lösung oder ein Modul passt.
Kein aggressives Marketing
FCS kommuniziert technische und inhaltliche Updates, statt künstliche Rabattfristen oder Druckkampagnen aufzubauen. Wer kauft, kauft, weil das Produkt überzeugt – nicht weil eine Deadline künstlich Handlungsdruck erzeugt.
5. Stabiles Lizenzmodell ohne Überraschungen
Asset.Desk wird nach der Anzahl der verwalteten Assets lizenziert. Der HEINZELMANN Service.Desk wird nach der Anzahl aktiver Supporter-Accounts lizenziert. Diese Metriken sind klar nachvollziehbar, selbst kontrollierbar und auf den tatsächlichen Einsatz bezogen.
Beim HEINZELMANN Service.Desk bleiben reine Melder, Kontakte und Benutzer kostenfrei. Unternehmen zahlen also nicht für jede Person, die ein Ticket erstellt oder den Bearbeitungsstand einsehen möchte, sondern nur für aktive Supporter, die Tickets tatsächlich bearbeiten.
Beide Produkte folgen einem klaren Baukastenprinzip: Es gibt eine vollwertige Basisversion, die bereits den produktiven Einsatz ermöglicht. Darüber hinaus stehen optionale Module zur Verfügung, mit denen der Funktionsumfang gezielt erweitert werden kann.
Das bedeutet konkret: Kunden wissen vor dem Kauf, was sie zahlen und was sie dafür bekommen. Keine nachträglichen Aktivierungsgebühren, keine versteckten Pflichtpakete, keine Bundles, die Funktionen künstlich verstecken.
Modularer Ansatz: Basisversion zuerst, Erweiterungen nach Bedarf
Der Einstieg erfolgt bei allen FCS-Lösungen über eine vollwertige Basisversion – sofort produktiv einsetzbar, ohne erzwungene Zusatzpakete. Erweitert wird nur, was tatsächlich gebraucht wird.
Beim HEINZELMANN Service.Desk sind Ticketing, Eskalationen, Dashboards, Reporting und die integrierte Knowledgebase bereits in der Basislizenz enthalten. Module für LDAP-Integration, Asset-Management-Anbindung, Workflow-Management, Scrum-Boards oder IT-Ressourcen-Beschaffung lassen sich jederzeit ergänzen – gezahlt wird nur, was genutzt wird.
Bei Asset.Desk bildet eines von zwei Basismodulen den Einstieg: Asset.Desk Basic (IT-Ressourcen) für die Verwaltung von IT-Geräten wie Computern, Servern und Druckern – als Grundlage für Scanning, Lizenzmanagement und Verträge – oder die Mobiliar- und Non-IT-Assetverwaltung für alle nicht-IT-Assets wie Möbel, Fahrzeuge oder Laborgeräte. Alle weiteren Module – IT-Scanning, Softwarelizenzmanagement, kaufmännische Funktionen oder Vertragsmanagement – lassen sich darauf aufbauend individuell hinzubuchen. Je mehr Assets verwaltet werden, desto günstiger der Preis pro Asset.
6. Drei Bereitstellungsmodelle: SaaS, On-Premise und IaaS
FCS schreibt Kunden kein Betriebsmodell vor. Asset.Desk und der HEINZELMANN Service.Desk können so betrieben werden, wie es zur IT-Strategie, Compliance und Infrastruktur der Organisation passt.
SaaS – Software as a Service
Im SaaS-Modell betreibt FCS beziehungsweise ein Hosting-Partner die Infrastruktur. Kunden nutzen die Software direkt aus dem Browser; einen ersten Eindruck ermöglicht auch die Online-Demo. Hosting, Updates, Backups und Verfügbarkeit werden übernommen. Die Lizenzmetrik bleibt auch im SaaS-Modell stabil: Assets bei Asset.Desk und Supporter-Accounts beim HEINZELMANN Service.Desk.
Für Unternehmen mit datenschutzrechtlichen Anforderungen empfiehlt sich eine Prüfung, ob die gewählte Cloud-Datenhaltung alle internen und regulatorischen Anforderungen erfüllt. Ist das nicht der Fall, bieten On-Premise oder IaaS eine passende Alternative.
On-Premise – Betrieb in der eigenen Infrastruktur
Beim On-Premise-Betrieb läuft die Software auf der eigenen Infrastruktur des Kunden – im eigenen Rechenzentrum, Serverraum oder einer selbst verwalteten Umgebung. Dadurch bleiben Daten vollständig unter eigener Kontrolle.
On-Premise-Lizenzen sind als Dauerlizenz erhältlich. Wartungsverträge für Updates und Support sind optional. Bestehende Installationen laufen stabil weiter, auch ohne aktiven Wartungsvertrag. Es gibt keinen Cloud-Zwang und keinen künstlichen Migrationsdruck.
Was ein Wartungsvertrag bei FCS konkret umfasst, ist in den Vertragsunterlagen transparent dokumentiert – ohne versteckte Klauseln oder nachträgliche Erweiterungspflichten. Detaillierte Informationen stellt der FCS-Vertrieb auf Anfrage zur Verfügung: vertrieb@fair-computer.de.
IaaS – Infrastructure as a Service
Die FCS-Software lässt sich auch auf gemieteter Infrastruktur bei einem Drittanbieter betreiben – etwa in einem Rechenzentrum, bei einem IT-Dienstleister oder in einer virtualisierten Umgebung. FCS bietet kein eigenes IaaS an und stellt ausschließlich die Softwarelizenz bereit; Betrieb und Verwaltung der Infrastruktur liegen vollständig beim Kunden oder dessen Dienstleister. FCS schreibt keinen bestimmten Anbieter vor. Ein Praxisbeispiel dafür ist Pabst Transport, wo der HEINZELMANN Service.Desk auf eigenen Azure-VMs bei Microsoft betrieben wird – die Infrastruktur liegt vollständig in der Kontrolle von Pabst Transport, FCS liefert ausschließlich die Softwarelizenz.
Die Lizenzierung ist identisch mit On-Premise: nach Assets beziehungsweise Supporter-Accounts. Es gibt keine Lizenzierung nach vCPU, RAM oder Anzahl virtueller Maschinen. Hochverfügbare Architekturen erzeugen dadurch keine zusätzlichen Softwarelizenzkosten.
7. Keine Kündigungs- oder Vendor-Lock-in-Fallen
Bei vielen Anbietern bedeutet die Kündigung eines Abonnements das sofortige Ende der Nutzung. Kunden verlieren den Zugriff auf Software, Prozesse und teilweise auch auf den komfortablen Zugriff auf ihre Daten. Dadurch entsteht ein Vendor Lock-in, der Wechselentscheidungen wirtschaftlich und organisatorisch erschwert.
FCS setzt auf echten Besitz statt erzwungene Abhängigkeit. Bei Kauflizenzen können Kunden die erworbene Hauptversion unbefristet weiternutzen, auch wenn ein optionales Service Agreement gekündigt wird.
Auch beim Thema Datenportabilität geht FCS den fairen Weg. Kunden, die ihre Daten exportieren oder zu einem anderen System wechseln möchten, werden nicht durch versteckte Exportgebühren, künstlich erschwerte Formate oder absichtlich komplexe Exit-Prozesse aufgehalten.
Das gilt auch in die andere Richtung: Wer von einem bestehenden ITSM- oder ITAM-Tool zu FCS wechselt, wird beim Dateneinstieg unterstützt. FCS hilft optional bei der Datenübernahme aus anderen Systemen – ob strukturierte Exporte, CSV-Importe oder individuelle Migrationspfade. Ziel ist, dass Kunden ohne monatelange Migrationsprojekte produktiv starten können.
8. Keine Skalierungs- und Wachstumsfallen
Wachstum darf nicht zur Kostenfalle werden. Viele Anbieter koppeln steigende Nutzung an schwer durchschaubare Preisstufen, zusätzliche Module, API-Grenzen oder Mindestverpflichtungen. Nach unten skalieren ist oft kaum vorgesehen.
Bei FCS bleibt Skalierung transparent. Asset.Desk wächst über klar kalkulierbare Asset-Stufen. Bei größeren Volumina können Mengenrabatte greifen. Beim HEINZELMANN Service.Desk bleiben reine Melder und Benutzer kostenfrei, auch wenn die Organisation wächst.
Module können gezielt ergänzt werden, wenn sie benötigt werden. Es gibt keinen Paket-Zwang und keine Pflicht, Funktionen dauerhaft mitzubezahlen, die im Alltag keinen Nutzen bringen.
9. Keine Compliance-Fallen: DSGVO, BSI, NIS-2 und Auditierbarkeit
Billige oder rein internationale Cloud-Tools können spätestens beim IT-Audit zur Herausforderung werden. Datenstandort, Auftragsverarbeitung, Zugriffskontrolle, Protokollierung und Nachweisfähigkeit müssen im Unternehmenskontext sauber beantwortet werden können.
FCS bietet Entwicklung, Support und auf Wunsch Hosting in Deutschland. Die Lösungen sind auf DSGVO-konforme Nutzung, nachvollziehbare Prozesse und revisionssichere Dokumentation ausgelegt.
Asset.Desk und der HEINZELMANN Service.Desk unterstützen Anforderungen aus BSI-IT-Grundschutz, NIS-2-orientierten Prozessen sowie ISO-27001- und ISIS12-nahen Umgebungen. ISIS12 richtet sich dabei primär an öffentliche Einrichtungen und Kommunen, insbesondere im bayerischen Raum. Das Lizenzmanagement von Asset.Desk ist zudem KPMG-zertifiziert und unterstützt eine belastbare Audit- und Revisionssicherheit im Software Asset Management.
Wichtig dabei: Keine Software ist allein „NIS-2-konform". Compliance entsteht durch Organisation, Prozesse, Verantwortlichkeiten und Nachweise. FCS liefert die operative Grundlage, um diese Anforderungen strukturiert abzubilden.
10. Keine Insellösungs-Falle: ITSM und ITAM integriert denken
Eine der teuersten Fallen im IT-Betrieb sind Insellösungen. Wenn ITSM, ITAM, Helpdesk, Inventarisierung und Lizenzmanagement nicht miteinander kommunizieren, entstehen doppelte Datenpflege, Medienbrüche und Informationssilos.
FCS entwickelt Asset.Desk und den HEINZELMANN Service.Desk bewusst als integrierbare Lösungen. Asset.Desk kann als zentrale Datenbasis und CMDB für den HEINZELMANN Service.Desk dienen. Tickets werden dadurch direkt mit Assets, Geräten, Software, Benutzern und weiteren Kontextinformationen verknüpft.
Support-Mitarbeitende sehen bei einer Störung sofort, welches Gerät betroffen ist, welche Software installiert ist, welcher Benutzer zugeordnet ist und welche weiteren Informationen für die Bearbeitung relevant sind. Das reduziert Rückfragen, verkürzt Lösungszeiten und verbessert die Qualität im Service Desk.
Über REST-APIs, ODATA-Gateways, Microsoft Graph API (beispielsweise für die Anbindung an Azure AD / Entra ID und Single Sign-On) sowie Anbindungen an Active Directory und LDAP lassen sich die FCS-Lösungen in bestehende IT-Landschaften integrieren. Single Sign-On vereinfacht zusätzlich die Administration und Nutzung.
11. Keine Katze-im-Sack-Falle: Transparenz vor dem Kauf
Viele Softwareentscheidungen werden auf Basis von Präsentationen, Hochglanzbroschüren oder abstrakten Demo-Systemen getroffen. Nach dem Kauf zeigt sich dann, dass die Lösung in der Praxis nicht hält, was im Vertrieb versprochen wurde.
FCS setzt deshalb auf echte Testmöglichkeiten. Kunden können Asset.Desk und den HEINZELMANN Service.Desk kostenlos und unverbindlich über die FCS-Testversionen testen. Bei Bedarf kann eine dedizierte Testumgebung aufgebaut werden, in der die Software mit eigenen Echtdaten geprüft wird.
Das Expertenteam begleitet die Testphase auf Wunsch von der Einrichtung bis zur Bewertung. Wenn sich der Kunde anschließend für den Kauf entscheidet, können Testkonfigurationen nahtlos übernommen werden.
12. SaaS, On-Premise und IaaS im Vergleich
Die Wahl des passenden Betriebsmodells hängt von IT-Strategie, Datenschutz, Compliance, internen Ressourcen und gewünschter Datensouveränität ab. FCS bietet alle drei Optionen – ohne Kunden in ein bestimmtes Modell zu drängen.
| Kriterium | SaaS | On-Premise | IaaS |
|---|---|---|---|
| Lizenzmetrik | Assets / Supporter | Assets / Supporter | Assets / Supporter |
| Einmalkauf möglich | Nein, FCS SaaS ist ein Abo-Modell | Ja | Ja |
| Datensouveränität | Bei FCS bzw. Hosting-Partner | Vollständig beim Kunden | Beim gewählten Rechenzentrumsanbieter |
| Interner Wartungsaufwand | Gering | Mittel | Mittel |
| Updates | Durch FCS / Hosting-Betrieb | Manuell / optional | Manuell / optional |
| Kostenlose Testphase | Ja | Ja | Ja |
| Vendor Lock-in | Moderat | Kein Lock-in durch Betriebsmodell | Kein Hyperscaler-Zwang seitens FCS; Infrastrukturanbieter frei wählbar |
| Compliance / DSGVO | Prüfung empfohlen | Maximale Kontrolle | Kontrolle über Rechenzentrumswahl |
Was FCS unabhängig vom Modell zusichert
- Keine versteckten Lizenzmetriken
- Kostenlose Testmöglichkeiten
- Modulare Lizenzierung ohne Paket-Zwang
- Kein erzwungener Wechsel des Betriebsmodells
- Kein Beratungs-Overhead als Geschäftsmodell
- Keine künstlich limitierten API-Kontingente als verstecktes Zusatzprodukt
- Persönlicher Support statt anonymer Supportschleifen
13. Für wen FCS passt – und für wen nicht
Nicht jede Software passt zu jeder Organisation. Das gilt auch für FCS. Wer von Anfang an weiß, ob ein Anbieter zur eigenen Situation passt, trifft bessere Entscheidungen – und vermeidet teure Fehlkäufe. Deshalb hier eine ehrliche Einschätzung.
FCS passt gut, wenn …
- Datensouveränität ein Thema ist. Organisationen, die ihre Daten im eigenen Rechenzentrum oder in einer selbst gewählten Infrastruktur halten müssen oder wollen, sind mit On-Premise oder IaaS gut aufgestellt.
- Planbare Kosten wichtiger sind als Flexibilität im Monatsrhythmus. Wer langfristig kalkulieren und nicht jährlich steigende Abopreise einplanen will, profitiert von Kauflizenzen mit transparenten Metriken.
- Die IT-Abteilung eigenständig arbeiten will. FCS ist darauf ausgelegt, dass Kunden konfigurieren, administrieren und anpassen – ohne dauerhafte externe Abhängigkeit.
- Compliance- und Auditanforderungen eine Rolle spielen. Ob öffentliche Verwaltung, reguliertes Umfeld oder interne Revisionspflichten – revisionssichere Prozesse und DSGVO-konforme Betriebsmodelle sind fester Bestandteil.
- Die Organisation wachsen will, ohne dass die Softwarekosten überproportional mitsteigen. Faire Skalierungsmetriken und modularer Aufbau sorgen dafür, dass Wachstum kalkulierbar bleibt.
FCS passt weniger gut, wenn …
- Eine vollständig verwaltete, globale Cloud-Plattform mit nativer Hyperscaler-Integration im Vordergrund steht. Wer primär auf tiefe native Integrationen in AWS, Azure oder Google Cloud angewiesen ist und keine eigene Infrastrukturverantwortung übernehmen möchte, findet dafür spezialisierte Plattformanbieter, die diesen Ansatz konsequenter verfolgen.
- Ein sehr großes, hochgradig individualisiertes ITSM-Ökosystem mit Dutzenden Drittanbieter-Integrationen gebraucht wird. FCS bietet offene Schnittstellen und Integrationen, ist aber kein Plattform-Marktplatz mit Hunderten fertiger Konnektoren.
- Der Betrieb komplett ohne interne IT-Ressourcen auskommen soll. FCS setzt darauf, dass Kunden die Software selbst beherrschen. Wer keinen internen Ansprechpartner für Betrieb und Administration hat und das vollständig auslagern möchte, sollte das im Vorfeld offen besprechen.
Diese Einschätzung ist bewusst offen formuliert. Wer unsicher ist, ob FCS zur eigenen Situation passt, kann das unkompliziert klären – per kostenloser Testversion oder direkt im Gespräch: vertrieb@fair-computer.de.
14. Häufige Fragen zu ITSM, ITAM und fairen Lizenzmodellen
Was bedeutet ITSM-Software ohne Abo-Falle?
ITSM-Software ohne Abo-Falle bedeutet, dass Unternehmen nicht dauerhaft in ein Mietmodell gezwungen werden. Bei FCS können On-Premise- und IaaS-Lösungen als Kauflizenz erworben und unbefristet in der erworbenen Hauptversion genutzt werden.
Was bedeutet ITAM-Software ohne Vendor Lock-in?
ITAM-Software ohne Vendor Lock-in bedeutet, dass Kunden ihre Asset-Daten transparent verwalten, exportieren und kontrollieren können. FCS setzt auf nachvollziehbare Lizenzmetriken, klare Datenstrukturen und Unterstützung beim Datenexport.
Wie werden Asset.Desk und HEINZELMANN Service.Desk lizenziert?
Asset.Desk wird nach verwalteten Assets lizenziert. Der HEINZELMANN Service.Desk wird nach aktiven Supportern lizenziert. Reine Melder, Kontakte und Benutzer, die Tickets erstellen oder einsehen, bleiben kostenfrei.
Kann ich FCS-Software On-Premise betreiben?
Ja. Asset.Desk und der HEINZELMANN Service.Desk können On-Premise auf eigener Infrastruktur betrieben werden. Dieses Modell bietet maximale Datensouveränität und eignet sich besonders für Organisationen mit hohen Datenschutz- und Compliance-Anforderungen.
Gibt es auch SaaS oder den Betrieb bei einem externen Dienstleister?
Ja. Neben On-Premise bietet FCS auch SaaS an. Darüber hinaus lässt sich die Software technisch problemlos auf gemieteter Infrastruktur bei einem IT-Dienstleister betreiben – FCS liefert in diesem Fall die Softwarelizenz, die Infrastruktur selbst wird vom Kunden oder dessen Dienstleister verantwortet.
Ist FCS-Software DSGVO-konform?
FCS-Lösungen sind auf DSGVO-konforme Nutzung ausgelegt. Entwicklung und Support erfolgen in Deutschland, und beim Hosting können deutsche Rechenzentrumsoptionen genutzt werden. Die konkrete DSGVO-Konformität hängt immer auch vom Einsatzszenario, den Prozessen und der Konfiguration beim Kunden ab.
Unterstützt FCS NIS-2 und BSI IT-Grundschutz?
Asset.Desk und der HEINZELMANN Service.Desk unterstützen strukturierte, nachvollziehbare und auditierbare Prozesse, wie sie im Umfeld von NIS-2, BSI IT-Grundschutz, ISO 27001 und ISIS12 relevant sind. Die Software ersetzt jedoch kein vollständiges ISMS, sondern liefert eine operative Grundlage für Dokumentation, Nachweise und Prozesssteuerung.
Muss ich Beratungsleistungen kaufen?
Nein. Beratung, Schulung, Datenübernahme oder individuelle Anpassungen sind optionale Angebote. Die Lösungen sind darauf ausgelegt, dass Kunden viele Konfigurationen selbst durchführen können.
Kann ich die Software vor dem Kauf testen?
Ja. Asset.Desk und der HEINZELMANN Service.Desk können über die FCS-Testversionen kostenlos und unverbindlich getestet werden. Auf Wunsch kann die Testphase mit eigenen Echtdaten erfolgen, damit die Lösung realistisch bewertet werden kann.
Warum ist die Verbindung von ITSM und ITAM wichtig?
Die Verbindung von ITSM und ITAM schafft Kontext im Service Desk. Tickets werden nicht isoliert betrachtet, sondern mit Geräten, Software, Benutzern, Verträgen und weiteren Asset-Daten verknüpft. Dadurch entstehen schnellere Analysen, bessere Entscheidungen und belastbare Nachweise.
Was ist im Wartungsvertrag enthalten?
Die Inhalte eines FCS-Wartungsvertrags sind transparent in den Vertragsunterlagen dokumentiert – ohne versteckte Klauseln oder nachträgliche Erweiterungspflichten. Grundsätzlich umfasst ein optionaler Wartungsvertrag Zugang zu Software-Updates sowie Support-Leistungen. Für eine detaillierte Übersicht steht der FCS-Vertrieb gerne zur Verfügung: vertrieb@fair-computer.de.
Wir nutzen bereits ein anderes ITSM-Tool – wie aufwendig ist der Wechsel zu FCS?
Ein Wechsel muss kein großes Migrationsprojekt sein. FCS unterstützt optional bei der Datenübernahme aus bestehenden Systemen – ob über strukturierte Exporte, CSV-Importe oder individuelle Migrationspfade. Zudem empfiehlt sich eine Testphase mit eigenen Echtdaten, sodass die neue Umgebung bereits vor dem produktiven Start vollständig bewertet werden kann. Konfigurationen aus der Testphase lassen sich nahtlos in den Echtbetrieb übernehmen.
15. Das FCS-Produktportfolio: Weitere Lösungen im gleichen Geist
Asset.Desk und der HEINZELMANN Service.Desk stehen nicht allein. FCS entwickelt weitere Produkte, die denselben Grundsätzen folgen: modularer Aufbau, transparente Lizenzierung, Kaufoption und kein erzwungener Beratungsoverhead.
Kombinationsrabatte bei mehreren FCS-Produkten
Wer mehrere FCS-Lösungen gleichzeitig einsetzt, profitiert von attraktiven Kombinationsrabatten. Besonders wirkungsvoll ist die Kombination von Asset.Desk und HEINZELMANN Service.Desk, die eine direkte Integration von Asset-Daten in den Helpdesk-Prozess ermöglicht. Gleiches gilt für Kombinationen mit Install.Desk und Security.Desk. Details zu Konditionen nennt der FCS-Vertrieb auf Anfrage: vertrieb@fair-computer.de.
16. Testen, einsteigen und als Bestandskunde weiterkommen
Interessenten und Testnutzer
Alle FCS-Produkte können kostenlos und unverbindlich heruntergeladen und direkt installiert werden. Für den vollen Funktionsumfang empfiehlt sich eine kurze Abstimmung mit dem FCS-Vertriebsteam – um die passende Version, die richtigen Module und einen reibungslosen Start sicherzustellen.
- Passende Version und Module – genau auf die eigenen Anforderungen zugeschnitten
- Individuelle Lizenz – für den vollen Funktionsumfang ohne unnötige Einschränkungen
- Schneller Einstieg – Tipps und Unterstützung für eine reibungslose Testphase
Testversion herunterladen · Beratung anfordern (kostenlos und optional)
Bestandskunden
Kunden mit laufendem Service Agreement finden alle aktuellen Versionen, Updates, Installationsdateien und technischen Informationen im FCS Support-Bereich. Dort stehen bereit:
- Neueste Versionen, Updates & Patches
- Installationsdateien
- How-Tos & technische Dokumentationen
- Support-Tickets für schnelle Lösungen
- Fernwartung mit FCS-Experten
Zum FCS Support-Bereich · Passwort vergessen oder Zugang anfordern
17. Fazit: Faire Software beginnt bei Wahlfreiheit
ITSM- und ITAM-Software sollte Unternehmen handlungsfähiger machen – nicht abhängiger. Genau hier setzt FCS an. Klare Lizenzmetriken, echte Kauflizenzen, modulare Erweiterungen, persönliche Betreuung und flexible Betriebsmodelle schaffen einen Gegenentwurf zu vielen typischen Mechanismen des Enterprise-Softwaremarkts.
Ob SaaS, On-Premise oder IaaS: Kunden behalten die Kontrolle über Kosten, Daten, Betrieb und Weiterentwicklung. Sie entscheiden, welche Module sie benötigen, wann sie erweitern, wo sie betreiben und wie sie ihre Prozesse gestalten.
Damit steht FCS für einen einfachen, aber im Softwaremarkt selten gewordenen Grundsatz: Keine Abo-Fallen. Kein unnötiger Beratungszwang. Kein Vendor Lock-in. Sondern ITSM und ITAM, die fair nutzbar bleiben.
Interesse geweckt? Jetzt kostenlos testen, die Online-Demo starten oder direkt Kontakt aufnehmen: vertrieb@fair-computer.de.
