Asset.Desk

IT-Scanning

IT-Scanning für Office,
Data Center und Clouds
FCS-Scanner

Eine Kernkompetenz von Asset.Desk ist der automatische „Scan“ der exakten Hard- und Software sämtlicher IT-Ressourcen. Wir setzen um, was Sie benötigen. Fast 20 Jahre Erfahrung im Scanning-Umfeld machen uns so flexibel wie die Software selbst. Egal, ob im Netzwerk, stand alone, home office, uvm. – wir scannen es.

Scans können automatisch, auf Knopfdruck, über Zeitpläne und autark, auch ohne Netzwerkzugriff erfolgen.
So erhalten Sie vollständige Hardware-Details und Aufschluss über installierte Software immer direkt vom Zielsystem auf Knopfdruck. Folgende Plattformen lassen sich mit Asset.Desk automatisch scannen:

  • Windows Desktop und Server
  • Linux Systeme
  • MacOS Geräte
  • AIX und Solaris Systeme
  • SNMP-Geräte
  • IGEL Thin Clients
  • Server-Virtualisierungsplattformen (vCenter, Hyper-V)
  • Cloud-Umgebungen

Bereiche des IT-Scan:

Office IT

  • Windows-Scan (mit Agent und ohne Agent)
  • SNMP-Scan (ohne Agent)
  • MacOS-Scan (ohne Agent)
  • Linux Scan (mit Agent)
  • IGEL Scanner / Thin Clients (mit Agent)

Server IT

  • Windows-Scan (mit Agent und ohne Agent)
  • SNMP-Scan (ohne Agent)
  • Linux Scan (mit Agent)
  • Solaris für SPARC Scanner (mit Agent)
  • Solaris für x86 Scanner (mit Agent)
  • AIX Scanner (mit Agent)
  • vCenter-Scan (ohne Agent)
  • Hyper-V-Scan (ohne Agent)

Cloud IT

  • MS Azure
  • Google Platform
  • Office 365
  • Adobe Creative Cloud

Das Scanning lässt sich
unterschiedlich konfigurieren:

  • automatisch
  • zeitgesteuert
  • auf Knopfdruck
  • beim Rechnerneustart
  • nach bestimmter Zeit

FCS-Scanner:

Ergänzen Sie Asset.Desk Basic um das Modul Remote Scan, um Windowsgeräte und SNMP-fähige Geräte auf Knopfdruck oder zeitgesteuert von zentraler Stelle aus (remote) auszulesen und deren Hard- und Softwaredaten in die Inventardatenbank zu importieren. Über den Asset.Desk-Tracker spüren Sie die Geräte im Netzwerk über IP-Range, Domänenliste oder Active Directory auf und fassen diese in einer Scanliste zusammen. Objekte, die nicht automatisch gescannt werden sollen, lassen sich leicht in eine Ausschlussliste verschieben. Sämtliche Scans können zeitgesteuert ablaufen, wobei Sie über individuelle Scanprofile weitere Details zu jedem einzelnen Scanlauf hinterlegen können. Schwellwerte unterstützen Sie dabei, im Auge zu behalten, welche Geräte über einen definierten Zeitraum hinweg nicht mehr erreichbar waren.

 

Windows-Scan

Der Remote Scan der Windowsgeräte erfolgt über WMI und liefert sehr detaillierte Informationen zu der kompletten Hard- und Software auf den Zielclients. Enthalten sind z.B. Daten zu Festplatten, CPU und RAM sowie zu Betriebssystem und installierter Software. Im Detail liest der Scan u.a. auch die Windows Build-Nummer für das OS, der UEFI Secure Boot Status für das BIOS und Daten der angeschlossenen Monitore. Zudem werden virtuelle Maschinen ebenso gescannt und automatisch als virtuelle Systeme erkannt und angezeigt.

SNMP-Scan

Der Asset.Desk Tracker-unterstützt beim SNMP-Scan SNMP V1-3. Neben den Basisinformationen können Sie auch individuelle Daten über die MIB-Profile der Geräte auslesen lassen. Hierfür können Sie sich private Profile für die einzelnen Geräte und Baureihen erstellen. Asset.Desk bietet hierfür einen integrierten MIB-Browser an.

Anders als beim Remote-Scan sorgt der Scanning Agent Windows hinter Firewalls und anderen Sicherungsmechanismen der Clients unabhängig von Remote-Zugriffsrechten für umfassende Geräte- und Softwareinformationen. Der Scanning Agent Windows kann beim Rechnerstart, per Zeitvorgabe und sogar auf Knopfdruck die aktuellen Hard- und Softwaredaten sowie Konfigurationsinformationen der Windowsrechner an die zentrale Asset-Management-Datenbank, den Asset.Desk Manager, melden.

Windows Agent PLUS – Für ein Mehr an technischen Daten!

Für alle, die Ihre Geräte bis ins kleinste Detail scannen wollen, gibt es den Scanning Agent Windows PLUS. Er liefert Ihnen zusätzliche Daten von CPU, Mainboard, BIOS, Betriebssystem und RAM – und das bis hin zum kleinsten Detail wie z.B. Package, Max TDP (Verlustleistung in Watt), Technologie (nm), Core VID (Spannung in Volt), Instruction Set, Core Speed, Core Temperature, Bus Speed, Cache Größen bei CPU, ROM Size des BIOS, Spezifikation und Typ der RAM Module etc.
Der Scanning Agent Windows kooperiert mit der Softwareverteil-Lösung Install.Desk: Unmittelbar nach Abschluss eines Verteiljobs wird mit dem Agent ein (Software-)Scan der betroffenen Geräte ausgelöst. Somit ist der neue Softwarestand dieser Geräte verzögerungsfrei in der Inventar- bzw. Asset-Datenbank verfügbar.

Der Linux Agent liefert umfassende Informationen zur Hard- und Softwareausstattung Ihrer Linux Rechner, er scannt ebenso wie sein Pendant der Windows-Agent beim Rechnerstart, per Zeitvorgabe oder auf Knopfdruck.

Dabei unterstützt der Linux Agent die Betriebssysteme Novell/SuSE Enterprise Server (Versionen 9, 10 und 11), SuSE Linux Enterprise Desktop (Versionen 10 und 11) sowie OpenSuSE (11 und 12), Mandriva Linux, Red Hat Enterprise Linux Server 5 und 6, Ubuntu, Debian und Fedora. Die Unterstützung weiterer Linux-Derivate wird in Kürze möglich sein.

Der MacOS Scanner ermöglicht es, die detaillierten Hardware-, Software- und Netzwerkdaten von Apple Mac-basierten Endgeräten (MacOS Betriebssysteme 10.5 (Power PC), 10.6, 10.7 und darüber hinaus) automatisch auszulesen und der Asset.Desk-Datenbank zuzuführen.

Der MacOS-Scanner ist kein lokaler Dienst. Es muss nichts auf den Endgeräten installiert werden. Der Scanner greift per SSH-remote auf die Clients zu und startet die Scan-Software in der SSH-Verbindung.

Der “IGEL-Scanner” ist ein lokaler Service, der die Hard- und Softwaredaten von allen gängigen IGEL Thin Clients automatisch ausliest, vor allem von Geräten der UDx-Serie.

Die Scandaten umfassen neben den umfangreichen Hardware-Daten auch Daten zum Linux Derivat sowie zur Firmware-Version. Daneben werden die installierte Software sowie die installierten Features jeweils mit Version gescannt.

Der Asset.Desk-Tracker verteilt die IGEL-Scanner auf die Zielrechner per SSH und steuert den Scan. Die Scandaten werden im Asset.Desk-Format per Samba zurückgeliefert.

Der AIX-Agent liest die Hard- und Softwaredaten von AIX-basierten Systemen und Servern ab Version 6 aus. Der Perl-basierte AIX-Agent kann per SSH-Session vom Tracker aus auf dem Zielsystem installiert und dort ausgeführt werden. Die Scandaten werden im Asset.Desk-Format per http(s) oder per Samba zurückgeliefert.

Der Solaris für SPARC-Scanner liest Hard- und Softwaredaten von mit Solaris-betriebenen SPARC-Systemen aus. Der Perl-basierte Scanner kann per SSH-Session vom Tracker aus auf dem Zielsystem installiert und dort ausgeführt werden. Die Scandaten werden im Asset.Desk-Format per http(s) oder per Samba zurückgeliefert. Unterstützt wird Solaris ab Version 10.

Der Solaris für x86-Scanner dient dem Scan von Hard- und Softwaredaten von Solaris-betriebenen x86 Systemen. Der Perl-basierte Scanner kann per SSH-Session vom Tracker aus auf dem Zielsystem installiert und dort ausgeführt werden. Die Scandaten werden im Asset.Desk-Format per http(s) oder per Samba zurückgeliefert. Unterstützt wird Solaris ab Version 11.

Durch die Inventarisierung virtueller Umgebungen wie vCenter (VMware und ESXi) und Hyper-V erhalten Sie alle Daten über Hosts, Gastsysteme und Storage-Strukturen, um in Asset.Desk die Hard- und Software Ihres Rechenzentrums effizient zu managen! Im Falle von vCenter werden die Daten über das VCenter SDK direkt aus der virtuellen ESXi-Umgebung ausgelesen, so dass Sie auch die Hardwaredaten der physikalischen ESXi-Hostsysteme erhalten.

Weitere Produktinformationen: vCenter Scan Flyer.

Durch den Cloud Scanner können die Ressourcen aus der MS Azure und der Google Cloud inventarisiert werden. Zusätzlich können mit dem Cloud Scanner auch erworbene Lizenzpläne, Softwareprodukte und berechtigte Benutzer in der Office 365 und Adobe Creative Cloud abgerufen werden. So erhalten Sie einen vollumfänglichen Überblick über den aktuellen Stand Ihrer Software-Abonnements und Ressourcen in der Cloud in einem System.

Azure Cloud Inventarisierung

Inventarisiert werden Ihre Abonnements (Subscriptions) mit den von Ihnen genutzten Ressourcen. Sie legen im Tracker fest, welche Abonnements und welche Ressourcen im Einzelnen gescannt werden sollen. Die gescannten Azure Ressourcen werden in der zentralen Datenbank von Asset.Desk gespeichert und in einer Baumstruktur im Manager angezeigt. Neben dem Abruf der Übersicht über alle Ressourcen werden im speziellen die Daten der Virtuellen Maschinen, der App Services, der Speicherkonten sowie der Datenbanken Ihrer Azure Cloud Umgebung gescannt.

Google Cloud Inventarisierung

Es werden Ihre Abonnements (Projects) mit den dazugehörigen Ressourcen inventarisiert. Die gescannten Google Ressourcen werden ebenfalls in der zentralen Datenbank von Asset.Desk gespeichert und in einer Baumstruktur im Manager angezeigt. Im speziellen werden die Daten der Virtuellen Maschinen, der App Services, der Storages (Buckets)  sowie der Datenbanken Ihrer Google Cloud Umgebung gescannt.

Office 365 Lizenzierung

Der Cloud Scanner ruft immer aktuell die von Ihnen abonnierten Lizenzpläne, verfügbaren Services und die jeweils zugeordneten berechtigten Benutzerkonten aus der Office 365 Cloud ab. Sie sehen immer aktuell in Asset.Desk, wie viele freie Cloud Lizenzen in Ihrem Software-Abonnement noch existieren.

Adobe Creative Cloud Lizenzierung

Der Cloud Scanner ruft die von Ihnen erworbenen Softwareprodukte, inkludierten Anwendungen und Services und die jeweils zugeordneten berechtigen Benutzerkonten aus der Adobe Creative Cloud ab. Ebenfalls erhalten Sie in Asset.Desk einen Überblick über die gesamten und die freien Cloud Lizenzen Ihres Software-Abonnements.

Als Basis für

  • Vollumfängliches IT-Asset Management
  • Lizenzverwaltung; Bestell- und Vertragsmanagement
  • Servicemanagement
  • Client Management (Softwareverteilung)

Ausgelesene Informationen bei Office und Server IT:

Hardware

  • Hersteller, Typ, Modell, Festplatten, CD/DVD, USB Geräte, Floppy, Peripherie, Drucker, Bildschirme, Treiberdaten, Host- / Domainname, IP- / IPv6-Adresse, DNS, Board, CPU, RAM-Slots / RAM, IDE/SCSI, Partitionen, Bitlocker, Seriennummern, Architekturtyp (32/64 Bit), Cache Größen, uvm.

Software

  • Installierte Software, Softwareversion, Hersteller, Anzahl installierter Kopien, Dateien / Pakete, Microsoft Office, Produktschlüssel, Produktnummer, Betriebssystem, Servicepacks, Hotfixes, Bios, uvm. Hersteller, Typ, Modell, Festplatten, CD/DVD, USB Geräte, Floppy, Peripherie, Drucker, Bildschirme, Treiberdaten, Host- / Domainname, IP- / IPv6-Adresse, DNS, Board, CPU, RAM-Slots / RAM, IDE/SCSI, Partitionen, Bitlocker, Seriennummern, Architekturtyp (32/64 Bit), Cache Größen, uvm.

Netzwerk

Vorteile auf einen Blick:

  • Die agentenlose IT-Inventarisierung schließt Eingriffe in Ihre Systeme aus
  • Ausschlusslisten für Objekte, die nicht automatisch gescannt werden sollen
  • Importieren Sie externe Daten wie z. B. Mobiltelefonlisten oder fügen Sie Daten manuell hinzu
  • Mittels automatisierter Zeitsteuerung verfügen Sie jederzeit über aktuelle Daten
  • Individuelle Scanprofile für weitere Details zu einzelnen Scandurchläufen
  • Über Online-Verbindungen erfassen Sie alle Firmenstandorte und Kunden vollständig

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