Security.Desk 7.2.1

Die Version 7.2.1 bietet neue Funktionen im Bereich manipulierte USB-Sticks (Bad USB), um auf neu erkannte USB-Geräte flexibel zu reagieren. Des Weiteren liest das System ab sofort die auf den Clients eingerichteten lokalen Benutzer und lokalen Administratoren aus. Und Security.Desk erkennt, ob ein Trusted Platform Module (TPM) Chip im Client-Rechner vorhanden ist und scannt sodann Hersteller, Spezifikation und Versionen des Chips.
Da Microsoft eine Umstellung auf LDAPS im Active Directory im Herbst 2020 vorbereitet, haben Sie mit der Version 7.2.1 schon jetzt die Möglichkeit, den Zugriff auf das Active Directory auf verschlüsselte Verbindungen (LDAPS) umzustellen.

 

Folgende neue Features warten auf Sie:

Erweiterte Bad-USB-Kontrolle
Flexibel reagieren auf neu erkannte USB-Geräte

Durch einen neuen Parameter in den Optionen legen Sie auf Wunsch bei eingeschalteter “Bad USB”-Kontrolle nun zusätzlich fest, ob neu erkannte USB-Geräte am Client automatisch akzeptiert werden sollen, und zwar wahlweise

  1. nur nach Neustart des Rechners
  2. immer.

Security.Desk stellt sicher, dass die neu erkannten USB-Geräte in jedem Fall weiterhin protokolliert und zentral gemeldet werden.

Der neue Parameter ist z.B. in Variante (1) dann sinnvoll, wenn im laufenden Betrieb defekte USB-Tastaturen an ausgeschalteten PCs öfters gegen neue Tastaturen getauscht werden müssen.

 

Lokale Benutzer und Administratoren
Auslesen der auf den Clients eingerichteten lokalen Benutzer und lokalen Administratoren 

Die lokalen Benutzer inklusive Privileg sowie die Mitglieder der lokalen Administrator-Gruppe werden von jedem Client ausgelesen, importiert, im Manager pro Client angezeigt und in Berichten zusammengefasst.

Damit erhalten administrative Benutzer von Security.Desk wertvolle Informationen, um die Einrichtung von lokalen Benutzern und Administratoren an den Clients zu kontrollieren und zu konsolidieren.

       

 

Trusted Platform Module (TPM)
Erkennen, ob TPM-Chip vorhanden ist und Scan der Hersteller, Spezifikation und Version des Chips

Das Trusted Platform Module (TPM) ist ein Chip auf der Hauptplatine, der den Rechner um grundlegende Sicherheitsfunktionen erweitert. Security.Desk erkennt, ob ein TPM-Chip vorhanden ist und scannt sodann Hersteller, Spezifikation und Version des Chips.

  • Die TPM-Daten werden am jeweiligen Gerät sowie im Bericht zur Hauptplatine angezeigt.
  • Der Bericht zeigt auch an, wenn kein TPM-Chip implementiert ist.

 

Verschlüsselte LDAP-Verbindungen 

Microsoft plant eine Umstellung auf LDAPS im Active Directory mit einem Update im Herbst 2020. Nach diesem Microsoft-Update sollen keine unverschlüsselten LDAP-Verbindungen mehr möglich sein. Security.Desk ist darauf vorbereitet und bietet schon jetzt eine Einstellung, mit der Sie auf verschlüsselte LDAP-Verbindungen umstellen. Ist LDAPS in Security.Desk aktiviert, greifen zentraler Manager sowie die Security Services auf den Clients ausschließlich über SSL auf das Active Directory zu.

 

 

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Wir wünschen Ihnen maximale Sicherheit mit Security.Desk 7.2.1!
Ihr FCS Team

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