Security.Desk - Endpoint Security

Eine aktuelle Studie belegt:
"Kein Unternehmen ist sicher" - Datenklau verursacht Milliardenschäden
„Selbst im Kernbereich des Datenklaus, in der Informationstechnik (IT), scheint der gefühlte Sicherheitsbedarf noch recht gering.

Zwar setzen die meisten Unternehmen die Grundausstattung wie Firewalls, Passwortschutz an allen Geräten und allgemein hohe Standards der IT-Sicherheit ein. Doch an der aktiven Prävention hapert es noch allerorten.
  • Nur in 21 Prozent der Firmen sind Brenner oder USB-Ports verboten, mit denen mobile Datenträger erzeugt werden können."


(Quelle: Ernst & Young Studie 2011, "Datenklau - Neue Herausforderungen für deutsche Unternehmen")


Effektiver Schnittstellenschutz mit Security.Desk

Security.Desk verhindert die unerlaubte Nutzung von Hardwareschnittstellen der Windowsrechner Ihres Netzwerks. Damit beugen Sie Datenklau und eingeschleppten Gefahren über Wechseldatenträger vor.

Überwachte Schnittstellen im Überblick

  • Wechselspeicher (USB, Speicherkarten, Flash-Speicher etc.)
  • PDA (Windows Mobile)
  • CD/DVD
  • Weitere USB
  • Floppy
  • WLAN, Bluetooth
  • FireWire (z.B. iPod) 
  • Modem und UMTS-Geräte
  • LPT Port, COM Port
  • Blackberry
  • Smartphone


Schnittstellen überwachen

Security.Desk erkennt sofort automatisch, wenn z.B. ein Flash-Speicher über USB bzw. ein iPod über FireWire an einen PC angeschlossen oder eine CD oder SD-Speicherkarte eingelegt wird. Sie geben vor, was dann zu tun ist: entweder wird der Datentransfer komplett blockiert, der Nutzer darf die enthaltenen Dateien nur ansehen oder es werden alle Dateibewegungen protokolliert. Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit, verschlüsseltes Schreiben auf den Datenträger zu erlauben.

Klarer Überblick und detailliertes Reporting

Mit Security.Desk verschaffen Sie sich jederzeit einen aktuellen Überblick über den Einsatz von z.B. externen Speichermedien pro User und Rechner in Ihrem Netzwerk. Dabei erhöhen Sie automatisch die Sicherheit Ihrer vitalen Unternehmensdaten und Ihre Systemstabilität. Wenn Sie die Zugriffe auf die Hardwareschnittstellen protokollieren, können Sie an Hand detaillierter Reports jederzeit nachvollziehen, wer, wann, welche Aktion unternommen hat. Das System ist auch in der Lage, Sie über die Aktionen Ihrer Benutzer an den Schnittstellen der Endgeräte per Email zu informieren.

Rechtevergabe auf Geräte-, Benutzer-, Gruppen- oder OU-Ebene

Die Geräteberechtigungen für die Anwender können bequem entsprechend ihrer Gruppen oder OUs aus dem ActiveDirectory oder individuell für das einzelne Userkonto festgelegt werden. Auch im Offline-Modus bleiben die individuellen Kontoberechtigungen für den angemeldeten Benutzer gespeichert.

Weiße ListenFreigabe von nur bestimmten Speichermedien

Mit Hilfe der „Weißen Liste“ können Sie bestimmte Geräte vom Benutzungsverbot ausnehmen. Sie regeln individuell, ob nur ein spezielles Gerät mit Seriennummer oder ein bestimmter Gerätetyp freigegeben werden soll. Eine Weiße Liste können Sie pro OU, pro Gruppe, pro Benutzer und global hinterlegen.

Schwarze Listen – Dateitypen blockieren und Softwareanwendungen verhindern

Schwarze Listen für Dateitypen regeln, dass Dateien bestimmter Typen (z.B. exe-Dateien) nicht in das Netzwerk eingeschleust oder aus diesem entwendet werden, auch wenn diese z.B. in Office-Dateien eingebettet sind. Dabei wird die Signatur der jeweiligen Datei beim Kopieren von Security.Desk geprüft, so dass derartige Dateien blockiert werden, auch wenn der Benutzer die Dateien umbenennen sollte.

Außerdem können Sie die Ausführung unerwünschter Programme (z.B. Brennsoftware, Spiele etc.) auf den Zielgeräten unterbinden.

Temporäre Freigaben

Mit Security.Desk können auch mobilen Usern am Notebook via Code-Fernfreischaltung zeitlich begrenzte Benutzerrechte für die Schnittstellen erteilt werden, auch wenn die Notebooks vom Netzwerk getrennt sind.

Dateiverschlüsselung

Daneben können Sie mit Security.Desk Dateien im AES-Verfahren verschlüsseln. Bequem können Sie eine oder mehrere Dateien über das Kontextmenü des Windows Explorers mit FCS CryptMe! ver- oder entschlüsseln.

Manipulationssicherheit

Der Security-Dienst auf den Zielclients kann vom lokalen Administrator nicht beeinflusst oder beendet werden.

Erweiterungsmöglichkeiten

Terminal Server: Überwachung von Dateibewegungen lokaler Laufwerke an Thin Clients in Remote Session mit Windows Terminal Server oder CITRIX Metaframe Server.
Netzwerkprotokoll: Dateiprotokoll für alle gängigen Internetprotokolle.

Security.Desk erwerben

Der Preis von Security.Desk richtet sich nach der Anzahl der zu überwachenden Clients und danach, welche Zusatzbausteine genutzt werden sollen. Für ein individuelles Angebot sprechen Sie uns bitte direkt an.

Kontakt

Sie haben weitere Fragen zu Security.Desk, möchten es unverbindlich testen oder hätten gerne ein konkretes Angebot? Wir beraten Sie gerne. Bitte wenden Sie sich an unseren Vetrieb. vertrieb(at)fair-computer.de oder 0911 810 881 80.  
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