Diese Studie belegt: "Kein Unternehmen ist sicher" - Datenklau verursacht Milliardenschäden!

„Selbst im Kernbereich des Datenklaus, in der Informationstechnik (IT), scheint der gefühlte Sicherheitsbedarf noch recht gering.

Zwar setzen die meisten Unternehmen die Grundausstattung wie Firewalls, Passwortschutz an allen Geräten und allgemein hohe Standards der IT-Sicherheit ein. Doch an der aktiven Prävention hapert es noch allerorten.

Nur in 21 Prozent der Firmen sind Brenner oder USB-Ports verboten, mit denen mobile Datenträger erzeugt werden können."

(Quelle: Ernst & Young Studie 2011, "Datenklau - Neue Herausforderungen für deutsche Unternehmen")

Die unbekannte Gefahr

In den letzten Jahren hat für Unternehmen die Gefahr des Verlusts wertvoller Unternehmensdaten durch neue Technologien stetig zugenommen. Eine der neuesten Bedrohungen stellen heute, nach Beseitigung der meisten Unsicherheiten des Internets, die unscheinbaren USB-Ports und andere Hardwareschnittstellen dar. Wie leicht lässt sich doch ein tragbares Massenspeichermedium (USB-Stick, MP3-Player etc.) an einen Rechner anschließen... Mit bloßem Auge sind die kleinen Geräte kaum zu erkennen. Sie sind schnell wieder abgezogen, ihre großen Speicher jedoch, dank moderner Technik, in Sekundenschnelle randvoll gefüllt.

Aber auch ohne böse Absicht verloren gegangene Wechselspeichermedien Ihrer eigenen Mitarbeiter können schlimme Folgen für das Unternehmen haben. Unverschlüsselte Dateien mit geheimem, empfindlichem oder schützenswertem Inhalt kann jeder Finder öffnen.

Die clevere Lösung

FCS bietet Ihnen mit Security.Desk eine sichere und zentral gesteuerte Lösung zur Absicherung der Hardwareschnittstellen. Sie geben an der zentralen Konsole vor, welche Aktionen Sie Ihren Mitarbeitern erlauben möchten. Alternativ können für bestimmte eingesetzte Geräte verbindliche Richtlinien aufgestellt werden. Reports, Alarme und Benachrichtigungen per Email halten Sie dabei immer auf dem Laufenden über alle überwachten Vorgänge.